Schaffen Sie eine für Insekten unüberwindbare Barriere

Im Sommer, wenn die Insekten wieder die Tierwelt erobern, finden wir auch gelegentlich die eine oder andere Fliege in unseren Räumlichkeiten vor. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sich zu dieser Fliege nicht noch weitere Verwandte sowie Mücken, Wespen oder Spinnen dazugesellen würden. Wer sich in diesem Jahr endgültig von den Gliedertieren verabschieden möchte, der sollte seine Fenster und Türen mit Fliegengitter ausstatten.

Sinn und Zweck von Fliegengittern

Das Fliegengitter erfüllt in erster Linie den Hauptgrund, für sämtliche Insekten eine gewisse Barriere zu schaffen. So haben Fliegen, Mücken und Wespen keine Chance mehr in Wohnzimmer oder Kinderräumlichkeiten zu gelangen. Je nach Wahl kann das Fliegengitter und die Insektenschutztür verschiedenen Preisen und unterschiedlicher Lebensdauer unterliegen.

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Für Qualität lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen

Der Thonet s64 gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Modellen des Unternehmens. Die Produktion dieses Thonet Stuhls wird seit 1930 durchgängig aufrecht erhalten. Für Design- und Qualitätsliebhaber ist er daher nicht mehr wegzudenken und beweist einmal mehr, dass die Umsetzung von hohen Ansprüchen das Bestehen eines Produktes am Markt sichern.

Der Stahlrohr-Klassiker unter den Thonet Stühlen punktet mit einer überaus zeitlosen und klassischen Optik und einem genialen Konstruktion.

Für Wohnzimmer und Konferenzraum gleichermaßen geeignet

Der Thonet Freischwinger ist den fruchtbaren Berliner Jahren des Architekten Breuers zu verdanken, der sich um 1929 der Optimierung eines Prototyps widmete, der von Mart Stam kreiert wurde. Diesem mangelte es jedoch noch an der nötigen Flexibilität, um das gewünschte Wipp-Gefühl während des Sitzens zu erzeugen. Breuer überarbeitete die Konstruktion und schuf so den Thonet s64, der ab 1930 in Produktion ging. Käufer der Thonet Stühle schätzen an ihnen vor allem auch ihre vielseitige Einsetzbarkeit.

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Wie sollen Energiesparlampen, LEDs und Co entsorgt werden?

Tja, wie war das noch? Genau, eine Glühbirne gehört in den normalen Hausmüll. Oder doch nicht? Es ist schwierig geworden, denn die Leuchtmittel von heute haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Zusammensetzung ganz andere Ansprüche hinsichtlich der Entsorgung. Wer gehört also wohin?

Wer darf in den Hausmüll?

Neben der „normalen“ Glühbirne gibt es nur noch ein Leuchtmittel, das über den normalen Hausmüll entsorgt werden darf: Die Halogenlampe. Der Grund dafür ist ihre Materialzusammensetzung, die ausschließlich aus Glas und Metall besteht. In den Altglascontainer gehören beide nicht, da dieses Glas einen viel höheren Schmelzpunkt hat als der von reinem Verpackungsglas. Sie wären also ein Störfaktor im Recyclingprozess.

Der Inhalt ist Schuld

Weder LED’s, Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren dürfen im regulären Hausmüll entsorgt werden. Sie sind beim Recyclinghof oder einer Annahmestelle für Sondermüll abzugeben. In ländlichen Gebieten wird hierfür die mobile Schadstoffsammlung angeboten.

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Ameisen im Haus – was tun?!

Ameisen sind an sich nützliche kleine Tierchen, nur im Haus haben sie nichts zu suchen. Da sie bekanntlich sehr klein sind, kann hier nicht mit einem Fliegengitter gearbeitet werden. Damit nicht sofort Chemie benutzt werden muss, gibt es ein paar Tipps. Während anderes Ungeziefer durch Fliegengitter daran gehindert wird in das Haus zu gelangen, ist es bei Ameisen schwer. Findet man einzelne von ihnen, können sie mittels Handfeger und Schaufel ins Freie transportiert werden.

Verirrt sich jedoch eine Königin samt Gefolge, wird es schwieriger. Die einfachste Lösung hierbei ist, alle Lichter aus und Fenster auf. Die Ameisen finden meist einen Weg nach draußen. Beschleunigen kann man es, indem man mit einem Föhn oder Ventilator etwas nachhilft. Hat sich im Haus eine Ameisenstraße gebildet, ist eine Möglichkeit den Eingang mit Gips oder Silikon zu verschließen. Großmutters Rat Bachpulver oder zerkleinerte Eierschalen zu streuen, wirkt nicht immer, ist aber einen Versuch wert.

Eine andere Methode gegen Ameisen vorzugehen, man legt Duftstoffe aus. Ungeziefer mag es gar nicht, wenn es nach Lavendel, Lorbeer, Eukalyptus oder Zitrone duftet. Alle dies kann an der Straße ausgelegt werden und die kleinen Viecher verschwinden nach kurzer Zeit.

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Auswahlkriterien für Rolladen

Rollläden für alle Fenster und eventuell auch die Türen sind eine gute Investition. Denn sie erhöhen zum einen den Isolationsschutz. Zum anderen erschweren sie es Einbrechern, in das Haus zu gelangen. Nun stellt sich nur noch die Frage, welches denn die optimalen Rollläden für einen sind und welches Zubehör benötigt wird.

Kunststoffrollladen

Diese Rollladen verfügen über alle guten Eigenschaften, die wir bei einem derartigen Utensil suchen: Sicht- und Sonnenschutz, Wärmedämmung. Der große Pluspunkt der Kunststoffrolladen ist die preisliche Komponente. Denn sie sind unter den Rollläden die kostengünstigste Variante. Sie sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

  • Grundausführung
  • Verstärkte Kunststoffrollläden: Hierbei werden abwechselnd Aluminium- und Kunststofflamellen eingesetzt. Sie können für breitere Fenstergrößen eingesetzt werden.
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Machen Sie Ihren Garten zum Hingucker!

Was gibt es langweiligeres als einen langweiligen und öden Garten?
Es gibt diesbezüglich zahlreiche Möglichkeiten um seinen Garten kreativ und abwechslungsreich gestalten. Die verschiedenen Methoden sind relativ leicht zu bewerkstelligen lassen jeden Garten in einem ansehnlichen Licht und einer ansprechenden Optik erscheinen.

Lichtakzente im Garten setzen

Kurz betrachtet sie Leuchtsteine aus wie ganz normale Steine. Erst nach längerem genaueren hinsehen offenbaren sich ihre Besonderheiten. Leuchtsteine verfügen nämlich über integrierte LED-Leuchten, die sobald es dunkel wird ein angenehmes Licht erzeugen. LED-Leuchten ergeben ein sehr wohliges und angenehmes Licht, vor allem wenn man sich für Reflektoren entscheidet die ein sogenanntes Warmlicht hervorbringen. Durch eine geschickte Platzierung im Garten oder auf einem gepflasterten Hof ist es möglich, mit Leuchtsteinen interessante Akzente zu setzen. Zudem sind diese Steine eine schöne Deko, weil sie schön anzuschauen sind.

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Wäscheständer oder Trockner – was ist besser?

Wäsche wasche ist ein notwendiges Übel. Doch haben wir es heute mit Hilfe der Waschmaschinen eigentlich recht einfach. Viele vereinfach sich auch den Trocknungsprozess, indem sie einen elektrisch betriebenen Wäschetrockner einsetzen. In der Anschaffung sind diese allerdings nicht wirklich günstig. Okay, sie bleiben für einen recht langen Zeitraum in Gebrauch. Doch sie tragen noch einen weiteren Nachteil mit sich. Denn der Energieverbrauch eines Wäschetrockners ist sehr hoch. Sicherlich sind die neuen Modelle bereits relativ effektiv hinsichtlich des Energieverbrauchs verglichen mit denen vor zehn Jahren.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob diese hohe, finanzielle Einsatz gerecht fertigt ist, wo es doch andere Alternative gibt. Denn einen großen negativen Effekt hat die Verwendung eines Trockners: Viele Kleidungsstücke sind überhaupt nicht für den Gebrauch des Trockners geeignet. Und selbst die, die entsprechend ausgezeichnet sind, laufen schneller ein als beim normalen Trocknungsvorgang.

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Persönliches Bächlein

Für viele Gartenfreunde ist ein kleiner fließender Bach das höchste der Gefühle. Das Dahinfließen eines Naturbaches, das Umfließen von Steinen, das schneller und wieder langsamer sich bewegende oder über Schwellen fallende Wasser ist im Garten als künstliche gebaute Anlage mit gestalterischen Schwierigkeiten verbunden. Das liegt vor allem daran, dass ein ausreichendes Längsgefälle vorhanden sein muss.

Dafür erscheint es kaum sinnvoll, im Garten einen Hügel aufzuschütten. Daher ist es nötig, für eine Quelle als Bachbeginn zu sorgen, und am Bachende sollte das Wasser wieder frei ausfließen können. Ein größeres Becken ist dafür genau das Richtige. Auf keinen Fall darf der Bach aber einfach in der Erde verschwinden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit der Gestaltung begonnen werden. Bereits die nötige Quelle ist schwierig auszuführen. Ein durchbohrter Stein, aus dem der Schlauch herausragt könnte eine Lösung sein.

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Das Holzhaus

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.

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Spielhaus – der siebte Himmel für Kinder

Das ist der Traum aller Kinder, ein Haus das nur ihnen gehört und in dem sie ungestört spielen oder toben können. Nur auf besondere Einladung haben Erwachsene Zutritt zum Spielhaus, das mit seiner sonnigen Farbe und dem freundlichen Hinweis ein richtiger Hingucker des Gartens geworden ist. Das Besondere an diesem Haus, die Besitzer sind noch keine zehn Jahre alt und glücklich, das alleinige Hausrecht ausüben zu dürfen. Nur einer hat immer zu jeder Zeit Zutritt, nämlich der Erbauer des Hauses. Perfekt zusammengebaut und gemütlich eingerichtet ist es in diesem Haus bei Sonnenschein ebenso schön wie bei Regenwetter. Der Innenraum ist sogar so gestaltet, um darin mit den besten Freunden Ferien zu machen.

Bau eines Spielhauses

Für ein neues Spiel aus wird nicht viel Platz gebraucht, doch sollte er gut ausgesucht werden. Die wichtigste Voraussetzung ist eine ebene Fläche, auf der die Stützen des Fußbodens leicht waagerecht ausgerichtet werden können. Kleine Unebenheiten können mühelos ausgeglichen werden, größere dagegen gefährden die Standsicherheit, da die Pfosten dann unter Umständen nicht mehr tief genug verankert sind.

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