Hilfe! – Mehltau im Garten

Jeder, der einen Garten hat, weis wie schön es sein kann darin zu werkeln und zu gestalten. Gerade dann, wenn man in der Blütezeit die Früchte seiner Arbeit genießen kann, weis man das sich die harte Arbeit das ganze Jahr über gelohnt hat. Doch so schön das Gärtnern auch ist, umso ärgerlicher und nervenaufreibender ist es, wenn die geliebten Pflanzen, die man mit so viel Mühe großgezogen hat, plötzlich von Insekten und Krankheiten befallen werden.

Besonders heimtückisch ist hier der Mehltau Pilz. Bereits von Weitem können die gräulichen Flecken dieses Pilzes gesehen werden. Vor allem Rosen sind besonders anfällig für den Mehltau Pilz, der sich auf Blättern und Knospen abzeichnet. Wir nichts dagegen unternommen, verendet die Pflanze an dem Befall.
Obwohl diese Pflanzen Krankheit nicht gerade leicht zu behandeln ist, besteht noch lange kein Grund daran zu verzweifeln. Als besonderes Gegenmittel hat sich Milch als effektives Hilfsmittel erwiesen. Doch ist dabei Vorsicht geboten. Es kommt dabei auf die richtige Sorte an, um einen positiven Effekt zu erzielen.

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Pflegeleicht und strapazierfähig – Nutzboden

In jedem Haushalt gibt es Bereiche, die stärker beansprucht werden als andere. Diese erfordern einen besonders pflegeleichten und strapazierfähigen Bodenbelag. Während vor gar nicht allzu langer Zeit eher darum ging, dass die Böden stark genug sind um die hohe Beanspruchung zu meistern, steht heute auch immer mehr die Optik und der Komfort im Vordergrund.

Dabei kann man diese Böden auf zwei unterschiedliche Arten verlegen. Einmal gibt es sie als Bahnen Ware, zum anderen gibt es sie aber auch in Fliesen Form. Beide Varianten sind aber gleich gut zu verarbeiten. Zudem gibt es hauptsächlich zwei Nutzbodenarten, die in Form von Bahnen Ware verkauft werden. Diese bestehen entweder aus PVC oder Linoleum. PVC Böden sind dabei einfacher zu verlegen, während Linoleum eine spezielle Verlegetechnik benötigt. Diese sollte man lieber einem Fachmann überlassen.

Untergrund vorbereiten

Wie bei allen anderen handwerklichen Arbeiten, gilt auch beim Fußboden verlegen die Vorarbeit als die wichtigste. Denn werden die nötigen Vorarbeiten nicht ordentlich ausgeführt, kann es später bei den Hauptarbeiten zu Schwierigkeiten kommen. Der Untergrund der zu verlegenden Fläche muss zunächst gründlich gereinigt werden. Schmutz, Staub und Unebenheiten müssen restlos entfernt werden.

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Der gute alte Kaminofen

In der heutigen Zeit steigen die Energiepreise fast wöchentlich, wer möchte dann nicht gern sparen. Das Heizen mit Holz ist vergleichsweise günstig und eine gute Alternative zu Heizöl und Co. Zudem bietet ein Kaminofen eine viel schönere Wärme und er kann sogar mehrere Zimmer auf einmal wärmen. Beim Anfeuern kommt es auf die richtige Technik an, es sollten zwei Scheite quer in den Ofen gelegt werden. Darauf kann dann der Anzünder verteilt werden. Als Brennhilfe haben sich die Späne vom Holz bewährt, die wie ein Zelt darüber gestapelt werden sollten.

Schon nach relativ kurzer Zeit wird sich eine wohlige Wärme im Raum ausbreiten und romantisch ist so ein Kaminofen auch noch. Viele meinen so eine Feuerstelle würde zu viel Schmutz verursachen, das ist nicht richtig, denn mit einfachen Mitteln bekommt man sogar die Scheibe von einem Kaminofen wieder gereinigt.

Ruß von der Scheibe entfernen

Um Rußrückstände gründlich zu entfernen, ist nur ein zusammen geknülltes Papier nötig. Damit wird ein wenig von der restlichen Asche aufgenommen und die Scheibe wird damit gut abgerieben. Nach kurzer Zeit wird die Scheibe wieder aussehen wie neu.

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Das grüne Dach ist jetzt in Mode

Der Trend geht eindeutig zum grünen Dach, bevor es aber losgehen kann, sind einige Dinge abzuklären. Die betreffen natürlich in erster Linie das Dach selber. Um sicher zu stellen, dass auch wirklich eine Bepflanzung erfolgen kann, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, damit es später nicht zu Schäden am Dach kommen kann. Als erster Schritt muss festgestellt werden, ob die Dachabdichtung auch wirklich durchwurzelungsfest ist, ansonsten können sich die Wurzeln nach einiger Zeit durchbohren und große Schäden anrichten. Das Gewicht ist ein weiteres Kriterium, denn wohl kaum ein Hausherr weiß, wie viel Gewicht das eigene Dach vertragen kann.

Die Dachneigung muss stimmig sein und auch, ob das Gebäude windexponiert ist und welche Teile vom Dach den meisten Schatten kriegen muss herausgefunden werden. Wasser ist für alle Pflanzen wichtig und da die Dachbegrünung nur mit den Niederschlägen auch funktionieren kann, muss genügend Nass auch daran kommen.
Als letzte Frage ist zu klären, welche Begrünung überhaupt gewünscht wird, denn hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

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Wäscheständer oder Trockner – was ist besser?

Wäsche wasche ist ein notwendiges Übel. Doch haben wir es heute mit Hilfe der Waschmaschinen eigentlich recht einfach. Viele vereinfach sich auch den Trocknungsprozess, indem sie einen elektrisch betriebenen Wäschetrockner einsetzen. In der Anschaffung sind diese allerdings nicht wirklich günstig. Okay, sie bleiben für einen recht langen Zeitraum in Gebrauch. Doch sie tragen noch einen weiteren Nachteil mit sich. Denn der Energieverbrauch eines Wäschetrockners ist sehr hoch. Sicherlich sind die neuen Modelle bereits relativ effektiv hinsichtlich des Energieverbrauchs verglichen mit denen vor zehn Jahren.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob diese hohe, finanzielle Einsatz gerecht fertigt ist, wo es doch andere Alternative gibt. Denn einen großen negativen Effekt hat die Verwendung eines Trockners: Viele Kleidungsstücke sind überhaupt nicht für den Gebrauch des Trockners geeignet. Und selbst die, die entsprechend ausgezeichnet sind, laufen schneller ein als beim normalen Trocknungsvorgang.

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Der klassische Vorgartenwächter – der riesige Erfolg vom Maschendrahtzaun

Möchten Sie weder Nachbar noch unbekannte Menschen unerbeten in Ihrer Gartenanlage haben, empfiehlt sich die Einzäunung mit einem optimalen Zaun.
Zur Selektion stehen zahllose Modelle aus Gehölz, Metall oder Plastik.

Gleichwohl eine Mauer wäre möglich, um unliebsame Gäste vom eigenen Garten fern zu halten.

Eine Option: der Maschendrahtzaun!

Jeder hat von ihm gehört, spätestens nach dem bekannten Song von Stefan Raab erlangte er auch neuerlichen Ruhm: der Maschendrahtzaun.
Metallgewebe mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfählen gespannt eine Abgrenzung zum nächsten Garten bildet. Weitergehende Infos bekommen Sie auf Zaunportal-Seiten.

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Persönliches Bächlein

Für viele Gartenfreunde ist ein kleiner fließender Bach das höchste der Gefühle. Das Dahinfließen eines Naturbaches, das Umfließen von Steinen, das schneller und wieder langsamer sich bewegende oder über Schwellen fallende Wasser ist im Garten als künstliche gebaute Anlage mit gestalterischen Schwierigkeiten verbunden. Das liegt vor allem daran, dass ein ausreichendes Längsgefälle vorhanden sein muss.

Dafür erscheint es kaum sinnvoll, im Garten einen Hügel aufzuschütten. Daher ist es nötig, für eine Quelle als Bachbeginn zu sorgen, und am Bachende sollte das Wasser wieder frei ausfließen können. Ein größeres Becken ist dafür genau das Richtige. Auf keinen Fall darf der Bach aber einfach in der Erde verschwinden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit der Gestaltung begonnen werden. Bereits die nötige Quelle ist schwierig auszuführen. Ein durchbohrter Stein, aus dem der Schlauch herausragt könnte eine Lösung sein.

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Verkleben von Teppichfliesen – Schritt für Schritt

Teppichfliesen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Vor allem die sogenannten selbstliegenden Fliesen finden immer mehr Anwendung, schließlich müssen sie nicht verklebt werden. Der Untergrund muss auf alle Fälle eben, staubfrei und trocken sein. Fehlstellen müssen mittels Spachtelmasse glatt geebnet werden. Pflege- und Reinigungsmittel auf vorhandenen Nutzflächen gehören ebenfalls entfernt. Beim Verlegen sollte Raumtemperatur vorherrschen.

Methoden der Verlegung

Es gibt zwei Arten wie Teppichfliesen verlegt werden, dabei unterscheidet man zwischen der paralellen und der diagonalen Verlegung, letztendlich eine Frage des Geschmacks.
Bei der Festlegung von Hilfslinien sollten auch optische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Das bedeutet unter anderem, allzu schmale Randstreifen sollten bei gut sichtbaren Stellen vermieden werden. Auch an der Linie zur Tür sollten immer ganze Fliesen verlegt werden. Hilfslinien mit Hilfe einer langen Richtlatte anzeichnen.

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Das Holzhaus

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.

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Spielhaus – der siebte Himmel für Kinder

Das ist der Traum aller Kinder, ein Haus das nur ihnen gehört und in dem sie ungestört spielen oder toben können. Nur auf besondere Einladung haben Erwachsene Zutritt zum Spielhaus, das mit seiner sonnigen Farbe und dem freundlichen Hinweis ein richtiger Hingucker des Gartens geworden ist. Das Besondere an diesem Haus, die Besitzer sind noch keine zehn Jahre alt und glücklich, das alleinige Hausrecht ausüben zu dürfen. Nur einer hat immer zu jeder Zeit Zutritt, nämlich der Erbauer des Hauses. Perfekt zusammengebaut und gemütlich eingerichtet ist es in diesem Haus bei Sonnenschein ebenso schön wie bei Regenwetter. Der Innenraum ist sogar so gestaltet, um darin mit den besten Freunden Ferien zu machen.

Bau eines Spielhauses

Für ein neues Spiel aus wird nicht viel Platz gebraucht, doch sollte er gut ausgesucht werden. Die wichtigste Voraussetzung ist eine ebene Fläche, auf der die Stützen des Fußbodens leicht waagerecht ausgerichtet werden können. Kleine Unebenheiten können mühelos ausgeglichen werden, größere dagegen gefährden die Standsicherheit, da die Pfosten dann unter Umständen nicht mehr tief genug verankert sind.

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