Der gute alte Kaminofen

In der heutigen Zeit steigen die Energiepreise fast wöchentlich, wer möchte dann nicht gern sparen. Das Heizen mit Holz ist vergleichsweise günstig und eine gute Alternative zu Heizöl und Co. Zudem bietet ein Kaminofen eine viel schönere Wärme und er kann sogar mehrere Zimmer auf einmal wärmen. Beim Anfeuern kommt es auf die richtige Technik an, es sollten zwei Scheite quer in den Ofen gelegt werden. Darauf kann dann der Anzünder verteilt werden. Als Brennhilfe haben sich die Späne vom Holz bewährt, die wie ein Zelt darüber gestapelt werden sollten.

Schon nach relativ kurzer Zeit wird sich eine wohlige Wärme im Raum ausbreiten und romantisch ist so ein Kaminofen auch noch. Viele meinen so eine Feuerstelle würde zu viel Schmutz verursachen, das ist nicht richtig, denn mit einfachen Mitteln bekommt man sogar die Scheibe von einem Kaminofen wieder gereinigt.

Ruß von der Scheibe entfernen

Um Rußrückstände gründlich zu entfernen, ist nur ein zusammen geknülltes Papier nötig. Damit wird ein wenig von der restlichen Asche aufgenommen und die Scheibe wird damit gut abgerieben. Nach kurzer Zeit wird die Scheibe wieder aussehen wie neu.

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Das grüne Dach ist jetzt in Mode

Der Trend geht eindeutig zum grünen Dach, bevor es aber losgehen kann, sind einige Dinge abzuklären. Die betreffen natürlich in erster Linie das Dach selber. Um sicher zu stellen, dass auch wirklich eine Bepflanzung erfolgen kann, sollte ein Fachmann hinzugezogen werden, damit es später nicht zu Schäden am Dach kommen kann. Als erster Schritt muss festgestellt werden, ob die Dachabdichtung auch wirklich durchwurzelungsfest ist, ansonsten können sich die Wurzeln nach einiger Zeit durchbohren und große Schäden anrichten. Das Gewicht ist ein weiteres Kriterium, denn wohl kaum ein Hausherr weiß, wie viel Gewicht das eigene Dach vertragen kann.

Die Dachneigung muss stimmig sein und auch, ob das Gebäude windexponiert ist und welche Teile vom Dach den meisten Schatten kriegen muss herausgefunden werden. Wasser ist für alle Pflanzen wichtig und da die Dachbegrünung nur mit den Niederschlägen auch funktionieren kann, muss genügend Nass auch daran kommen.
Als letzte Frage ist zu klären, welche Begrünung überhaupt gewünscht wird, denn hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

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Verkleben von Teppichfliesen – Schritt für Schritt

Teppichfliesen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Vor allem die sogenannten selbstliegenden Fliesen finden immer mehr Anwendung, schließlich müssen sie nicht verklebt werden. Der Untergrund muss auf alle Fälle eben, staubfrei und trocken sein. Fehlstellen müssen mittels Spachtelmasse glatt geebnet werden. Pflege- und Reinigungsmittel auf vorhandenen Nutzflächen gehören ebenfalls entfernt. Beim Verlegen sollte Raumtemperatur vorherrschen.

Methoden der Verlegung

Es gibt zwei Arten wie Teppichfliesen verlegt werden, dabei unterscheidet man zwischen der paralellen und der diagonalen Verlegung, letztendlich eine Frage des Geschmacks.
Bei der Festlegung von Hilfslinien sollten auch optische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Das bedeutet unter anderem, allzu schmale Randstreifen sollten bei gut sichtbaren Stellen vermieden werden. Auch an der Linie zur Tür sollten immer ganze Fliesen verlegt werden. Hilfslinien mit Hilfe einer langen Richtlatte anzeichnen.

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Das Holzhaus

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.

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Insektenschutz mit einem Lamellenvorhang

Auch für Türen von Terrasse und Balkon gibt es natürlich Fliegengitter zu kaufen. Im Handel sind sowohl Vorhänge aus zwei breiten, übereinander lappenden Schals oder Lamellenvorhänge erhältlich. Dieser Insektenschutz wird am oberen Türrahmen entweder mit einem Klettband fixiert oder in eine Führungsschiene eingelassen. In einigen Fällen kann es durchaus passieren, dass die Lamellen oder Schals auf Türhöhe gekürzt werden müssen.

Diese einfachen Insektenschutz Lösungen kosten auch bei Markenherstellern nicht viel mehr als zehn Euro. Damit sich die Schals oder Lamellen nicht ineinander verhaken, werden sie unten mit einem Gewicht versehen. Diese sorgen dafür, dass der Insektenschutz nach einem durchlaufen wieder in die richtige Position fällt.

Insektenschutz Maßanfertigungen

Vor allem für Haus- und Wohnungseigentümer ist sicher die beste Lösung sich Fliegengitter nach Maß anfertigen zu lassen. Solche Fliegengitter Fenster und Fliegengitter Türen sind zwar recht teuer, passen aber dafür auf anhieb.

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Simpel und ohne Aufwand Energie sparen

Wer bei der Errichtung seines Hauses wirkungsvoll Energie sparen möchte, hat gegenwärtig eine Vielzahl vielfältige Gelegenheiten. Das eigene kleine Kraftwerk im Untergeschoss oder die Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach zählen zu den gewöhnlichen Methoden. Eine sonstige Bauweise befasst sich mit der guten Be- und Entlüftung der vier Wände, sodass im Sommer gar keine sonstige Kühloption und in den kalten Monaten gar keine konventionelle Heizung gebraucht wird.

Kommt ein umfangreicher Wärmedämmschutz der Fenster und der weiteren Hausfassade sowie des Flachdaches, des Haussockels und des Kellergeschosses hinzu, kriegt man ein Passivhaus. Ebendiese Bauweise macht es erreichbar, aus passiven Quellen auskömmlich Wärmeenergie zu erreichen. Dort spielen beispielsweise die geeigneten Kunststofffenster eine wichtige Rolle.

Energieeffizienz in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus geeignet ist, muss es einen geeigneten Ug-Wert aufweisen. Der U-Wert gibt Auskunft über den Stand des Verlustes der Wärmeenergie und der g-Wert, die Höhe der möglichen solaren Wärmegewinnung.

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Unbemerkt im Garten – so verschwinden unschöne Mülltonnen

Mülltonnen schön stehen lassen anhand der Mülltonnenbox!

Wer hat sich noch nicht damit beschäftigt? Besonders Häuslebauer können einen Song davon trällern.  Wohin mit den häßlichen Abfallboxen. Zumal es mitunter bis zu vier Stück sind. Parken die Abfallboxen vor der Haustür sieht der Eingangsbereich schnell schmuddelig aus. Das Lösungskonzept sind Müllboxen.

Mülltonnenbox aus Gehölz, Kunststoff oder rostfreiem Stahl!

Die Müllbox wie man sie im Internet und in vielen Baumärkten begutachten kann, ist je nach Gusto in divergenten Ausführungen und unterschiedlichen Qualitäten erhältlich. Da können Sie selbst beschließen, welche Mülltonnenbox am ehesten zu Ihrem Zuhause passt. Besonders gemocht ist z. B. die Mülltonnenverkleidung aus Holz.

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Mediterraner Balkon – was ist das?

Diese Balkone laden zu einer mediterranen Gestaltung ein. Ausreichend Licht und Wärme sorgen für üppiges Wachstum und reiche Ernten an aromatischen Kräutern und den typischen Gemüsen der südlichen Länder. Anders als die Mittelmeerkräuter wie Lavendel oder Rosmarin leiden mehrjährige Stauden oder Obstgehölze unter Hitze und Trockenheit.

Einjährige Gemüsekulturen wie Zucchini sind eindeutig die bessere Wahl für heiße Südbalkone oder Dachterrassen. Die meisten Gemüsesorten aus Südamerika wie Bohnen oder Tomaten sind zwar warmer, trockener Witterung angepasst, allerdings brauchen Sie für eine gute Ernte ausreichend Wasser. In diesem Fall sind regelmäßige Wassergaben unerlässlich.

Notwendiger Sonnenschutz

Freie Erdfläche sollte immer mit Mulch oder niedrigen Gewächsen bedeckt sein, das schont das Bodenleben und reduziert die Verdunstung. Denn auf Balkonen ist das Hauptproblem, dass trotz passender Pflanzenauswahl Wasserknappheit herrscht. Rasche Klimawechsel von kühlen, bewölkten bis zu sehr sonnigen Tagen sorgen in letzter Zeit immer häufiger für Blatt und Fruchtschäden durch Verbrennungen. Hier sind vor allem Beerenfrüchte und Blattgemüse wie Paprika und Tomaten betroffen.

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