Persönliches Bächlein

Für viele Gartenfreunde ist ein kleiner fließender Bach das höchste der Gefühle. Das Dahinfließen eines Naturbaches, das Umfließen von Steinen, das schneller und wieder langsamer sich bewegende oder über Schwellen fallende Wasser ist im Garten als künstliche gebaute Anlage mit gestalterischen Schwierigkeiten verbunden. Das liegt vor allem daran, dass ein ausreichendes Längsgefälle vorhanden sein muss.

Dafür erscheint es kaum sinnvoll, im Garten einen Hügel aufzuschütten. Daher ist es nötig, für eine Quelle als Bachbeginn zu sorgen, und am Bachende sollte das Wasser wieder frei ausfließen können. Ein größeres Becken ist dafür genau das Richtige. Auf keinen Fall darf der Bach aber einfach in der Erde verschwinden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit der Gestaltung begonnen werden. Bereits die nötige Quelle ist schwierig auszuführen. Ein durchbohrter Stein, aus dem der Schlauch herausragt könnte eine Lösung sein.

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Verkleben von Teppichfliesen – Schritt für Schritt

Teppichfliesen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Vor allem die sogenannten selbstliegenden Fliesen finden immer mehr Anwendung, schließlich müssen sie nicht verklebt werden. Der Untergrund muss auf alle Fälle eben, staubfrei und trocken sein. Fehlstellen müssen mittels Spachtelmasse glatt geebnet werden. Pflege- und Reinigungsmittel auf vorhandenen Nutzflächen gehören ebenfalls entfernt. Beim Verlegen sollte Raumtemperatur vorherrschen.

Methoden der Verlegung

Es gibt zwei Arten wie Teppichfliesen verlegt werden, dabei unterscheidet man zwischen der paralellen und der diagonalen Verlegung, letztendlich eine Frage des Geschmacks.
Bei der Festlegung von Hilfslinien sollten auch optische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Das bedeutet unter anderem, allzu schmale Randstreifen sollten bei gut sichtbaren Stellen vermieden werden. Auch an der Linie zur Tür sollten immer ganze Fliesen verlegt werden. Hilfslinien mit Hilfe einer langen Richtlatte anzeichnen.

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Das Holzhaus

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.

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