Kaffee ist das liebste Getränk

In Deutschland wird sehr viel Kaffee getrunken, fast ein halber Liter täglich pro Kopf. Der größte Teil davon wird in Privathaushalten aufgebrüht. Doch auch dort haben Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten bereits zu einem großen Teil das gemütliche Aufbrühen mit der Hand abgelöst. Doch wo liegen die Unterschiede der verschiedenen Techniken, mit denen die Maschinen den Kaffee aufbrühen.

Es darf günstig sein

Am häufigsten wird die ganz normale Kaffeemaschinen in den Privathaushalten gefunden. Zum einen ist der Preis für diese Art von Maschine erschwinglich. Zum anderen kann man mit ihrer Hilfe guten, aber günstigen Kaffee produzieren. Denn eine Tasse kosten um und bei 8 Cent. Doch auch hier heißt teuer nicht besser. Denn die Preisunterschiede sind doch recht groß. Dies ist aber unter anderem auch von der produzierbaren Menge abhängig. Selbstverständlich kostet eine Kaffeemaschine für 20 Tassen mehr als eine für nur 4 Tassen.

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Damit machen Sie Ihre Terasse Sommerfit

Die Veranda ist im Sommer ein schöner Rückzugsort. Die Möglichkeiten einer Terrassennutzung sind sehr umfassend. Monaten des Frühjahrs muss die Veranda neu bepflanzt werden. Für die Gartenveranda gibt es zahlreiche schöne und vielfältige Pflanzen.

Dank der optimalen Pflanzen wirkt eine Gartenveranda wesentlich einladender und positiver. Diese positiven Nebeneffekte haben vor allem Hausbesitzer gerne. Mit unseren Ratschlägen haben Sie die wohltuende Terrassenbepflanzung in wenigen Augenblicken. Besonders gut machen sich Kübelpflanzen auf der Veranda. Die vorzeitige Entscheidung ist also die Anzahl der Kübel.

Ein mediterranes Flair – Oleander hilft

Für die Bepflanzung der Veranda gibt es zahlreiche Pflanzenarten. Die richtige Pflanze auszuwählen kann schwer sein. Der Grund dafür ist, dass die Gartenveranda oftmals in Richtung der Sonne errichtet wurde. Die Sonnenbedingungen sind für die Orelanderpflanze optimal. Er mag die Sonne und bringt ein angenehmes Flair auf die Terrasse. Lediglich ein Quartier für die Pflanzen im Winter ist wichtig.

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Hausfassade reinigen so geht es

Die Fassade des Hauses ist immer starken Umwelt- und Wettereinflüssen ausgesetzt und das sieht man einfach im Laufe der Jahre. Hinzu kommen noch die Abgase der Autos oder Kamine. Die Fassade wird schmutzig und sieht einfach nicht mehr schön aus. Was jetzt aber nicht bedeuten soll, dass diese gleich komplett neu gestrichen werden muss, denn eine Fassadenreinigung tut es auch.

Die Vorbereitungen

Am sinnvollsten ist es, einen Hochdruckreiniger zu verwenden. Dieser kann auch in Baumärkten gemietet werden. Der Druck des Wassers kann so gut wie alle Verschmutzungen nachhaltig lösen. Der Hochdruckreiniger erreicht auch mühelos Stellen, wie Ecken, Kanten und Fugen. Ganz schnell kann danach die Fassade im neuen Glanz erstrahlen. Besonders wichtig ist es, während der Arbeiten, dass immer auf die Sicherheit geachtet wird.

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Die Terrasse winterfest machen

Auch wenn das Wetter uns in diesem Jahr zu vermitteln scheint, dass Herbst und Winter übersprungen werden soll, ist es wie in jedem Jahr sinnvoll, seine Gartenmöbel und auch die Terrasse selber für den Winter fertig zu machen.

Die Terrasse

Je nachdem, ob sie aus Holz oder Stein gefertigt ist, muss sie mit dem entsprechenden Reinigungsmittel gereinigt werden. Denn auch auf Steinplatten setzen sich über Sommer diverse Partikel ab, die zwar nicht wirklich gesehen werden, aber im Winter zu Moosbildung führen können. Daher empfiehlt es sich mit einer Seifenlauge die Steine abzuschrubben und gut mit klarem Wasser nachzuspülen. Eventueller Wildwuchs in den Fugen einer Steinterrasse ist mit dem Fugenmesser zu beseitigen. Dies gilt besonders für Baumsetzlinge, die, wenn sie dort belassen werden, für großen Schaden sorgen können.

Eine Holzterrasse ist nach dem Reinigen gut durchzutrocknen und danach mit einer Wetterschutzlasur zu behandeln. Diese sollte grundsätzlich vor der kalten und nassen Jahreszeit aufgetragen werden. Zwar gibt es Stimme, die sagen, dass dies nur alle zwei bis drei Jahre geschehen muss. Doch verlängert jede Wetterschutzanwendung die Lebensdauer der Terrasse. Gerade, wenn sie stark frequentiert ist, ist dies wie Wellness. Also sollte man dies im Herbst immer machen. Ob man zusätzlich eine Anwendung im Frühjahr durchführt, ist vom Winterverlauf abhängig.

Die Gartenmöbel

Alle Gartenmöbel sind mit einer leichten Seifenlauge zu reinigen. Kunststoffmöbel werden gut abgetrocknet und können sofort im Keller oder Gartenhäuschen eingelagert werden. Ist dafür kein Platz vorhanden, sollte auf jeden Fall eine Schutzfolien / -plane über sie gelegt und gut befestigt werden. So kann die winterliche Witterung ebenfalls keinen direkten Einfluss auf die Möbelstücke nehmen.

Bei Holzmöbeln ist ebenfalls die Wetterschutzlasur aufzutragen, nachdem sie gut getrocknet sind. Größere Verschmutzungen sind eventuell mit Sandpapier zu entfernen. Auch eventuelle Reparaturen können jetzt durchgeführt werden. War der Sommer recht heiß, wird das Holz die Holzschutzlasur regelrecht aufsaugen. Entsprechend sollten zwei oder gar drei Lagen Lasur aufgetragen werden. Auch die Lasur muss gut durchtrocknen, bevor die Stücke im Winterlager verschwinden.

Sitzauflagen

Sitzauflagen passen nur selten in die Waschmaschine. Doch wenn man sie über Sommer regelmäßig ausgeschüttelt und ausgeklopft hat, sollten sie einigermaßen sauber sein. Eventuelle grobe Verschmutzungen können mit einem Teppichreiniger entfernt werden: Auftragen, einwirken lassen und absaugen. Auf alle Fälle sind die Sitzauflagen trocken und kühl aufzubewahren, um sie im nächsten Jahr wieder zum Einsatz bringen zu können. Und Vorsicht: Mäuse lieben sie als Nester. Daher sollte man sie in entsprechenden Schutzhüllen verstauen.

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Persönliches Bächlein

Für viele Gartenfreunde ist ein kleiner fließender Bach das höchste der Gefühle. Das Dahinfließen eines Naturbaches, das Umfließen von Steinen, das schneller und wieder langsamer sich bewegende oder über Schwellen fallende Wasser ist im Garten als künstliche gebaute Anlage mit gestalterischen Schwierigkeiten verbunden. Das liegt vor allem daran, dass ein ausreichendes Längsgefälle vorhanden sein muss.

Dafür erscheint es kaum sinnvoll, im Garten einen Hügel aufzuschütten. Daher ist es nötig, für eine Quelle als Bachbeginn zu sorgen, und am Bachende sollte das Wasser wieder frei ausfließen können. Ein größeres Becken ist dafür genau das Richtige. Auf keinen Fall darf der Bach aber einfach in der Erde verschwinden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann mit der Gestaltung begonnen werden. Bereits die nötige Quelle ist schwierig auszuführen. Ein durchbohrter Stein, aus dem der Schlauch herausragt könnte eine Lösung sein.

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Verkleben von Teppichfliesen – Schritt für Schritt

Teppichfliesen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Vor allem die sogenannten selbstliegenden Fliesen finden immer mehr Anwendung, schließlich müssen sie nicht verklebt werden. Der Untergrund muss auf alle Fälle eben, staubfrei und trocken sein. Fehlstellen müssen mittels Spachtelmasse glatt geebnet werden. Pflege- und Reinigungsmittel auf vorhandenen Nutzflächen gehören ebenfalls entfernt. Beim Verlegen sollte Raumtemperatur vorherrschen.

Methoden der Verlegung

Es gibt zwei Arten wie Teppichfliesen verlegt werden, dabei unterscheidet man zwischen der paralellen und der diagonalen Verlegung, letztendlich eine Frage des Geschmacks.
Bei der Festlegung von Hilfslinien sollten auch optische Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Das bedeutet unter anderem, allzu schmale Randstreifen sollten bei gut sichtbaren Stellen vermieden werden. Auch an der Linie zur Tür sollten immer ganze Fliesen verlegt werden. Hilfslinien mit Hilfe einer langen Richtlatte anzeichnen.

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Das Holzhaus

Wenn man normalerweise von Holzhäusern spricht, dann meist von solchen, die eine Fassade aus Holz besitzen. Holzhäuser können in Anlehnung an den herkömmlichen Fertighausbau in Deutschland aussehen wie ein Holzhaus, die Kosten für solch eine Fassade sind nicht besonders hoch. Bevorzugte Holzarten diesbezüglich sind Fichte, Kiefer, Lerche oder Douglasie. Der Einsatz von Holzarten mit besserer natürlicher Resistenz gegen Pilzbefall erhöht die Standdauer der Holzbekleidung auch ohne vorbeugenden chemischen Holzschutz. Bei minderwertigen Holz ist ein schützender Farbanstrich mit Grundierung als Holzschutz ratsam.

Eine Holzfassade kann beim Ständerwerk nicht nur als Gestaltungselement, sondern auch als die Außenhaut eines Hauses bezeichnet werden. Meist werden gehobelte oder sägeraue Bretter, in seltenen Fällen Holzschindeln eingesetzt. Charakteristisch ist neben der natürlichen Strukturmaserung das reliefartige Dekor. Die Bretter können je nach Geschmack horizontal oder vertikal fixiert werden, als Schalung oder als Deckelschalung. Attraktiv sind auch Nut-und Federbretter oder profilierte Bretter. Natürlich können auch verschiedene Gestaltungsweisen miteinander oder untereinander kombiniert werden. Blockbohlen verleihen einem Haus das Outfit eines Blockhauses.

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