Der Wunsch nach einem Eigenheim

Jeder kennt es; jeder möchte es gerne; und doch ist es nach wie vor eine sehr teure Angelegenheit. Die Rede ist klar vom eigenen zuhause, dem eigenen Haus. Allerdings hat sich hier in den vergangenen Jahren eine ganze Menge getan, denn mittlerweile sind die Preise für Immobilien deutlich gesunken im Hinblick auf die Finanzierungsmöglichkeiten, sodass sich auch immer mehr Normalverdiener ein solches Haus leisten können.

Somit sind die Möglichkeiten enorm gestiegen, was wiederum für viele sehr positiv zu sehen ist. Wer sich ein schönes Haus ausgesucht hat wird sicherlich auch einige Zeit dafür benötigt haben, denn gerade ein Hauskauf muss gut geplant sein.

Die Lage, der Preis und vor allem die Ausstattung ist immens wichtig. Viele unterschätzen die Eigenleistungen und Kosten, die bei einem richtigen Altbau auf sie zukommen. Lieber ein etwas neueres Haus kaufen und etwas in die Tasche greifen als später böse Überraschungen zu erleben.

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Simpel und ohne Aufwand Energie sparen

Wer bei der Errichtung seines Hauses wirkungsvoll Energie sparen möchte, hat gegenwärtig eine Vielzahl vielfältige Gelegenheiten. Das eigene kleine Kraftwerk im Untergeschoss oder die Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach zählen zu den gewöhnlichen Methoden. Eine sonstige Bauweise befasst sich mit der guten Be- und Entlüftung der vier Wände, sodass im Sommer gar keine sonstige Kühloption und in den kalten Monaten gar keine konventionelle Heizung gebraucht wird.

Kommt ein umfangreicher Wärmedämmschutz der Fenster und der weiteren Hausfassade sowie des Flachdaches, des Haussockels und des Kellergeschosses hinzu, kriegt man ein Passivhaus. Ebendiese Bauweise macht es erreichbar, aus passiven Quellen auskömmlich Wärmeenergie zu erreichen. Dort spielen beispielsweise die geeigneten Kunststofffenster eine wichtige Rolle.

Energieeffizienz in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus geeignet ist, muss es einen geeigneten Ug-Wert aufweisen. Der U-Wert gibt Auskunft über den Stand des Verlustes der Wärmeenergie und der g-Wert, die Höhe der möglichen solaren Wärmegewinnung.

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