Auf die Dämmung kommt es an!

Eine Nachricht, die in neuster Zeit durch die Medien sauste, ist die Tatsache, dass gewisse Arten von Wärmedämmung durchaus nicht geeignet sind, Geld zu sparen. Um etwaigen Kritikern der Industrie und ihren Anhängern, die mit der Außendämmung, die hier gemeint ist, ganz vorzüglich Geld verdienen, vom Inhalt der Meldung zu überzeugen, sei hier die sachlich-fachliche Erklärung aus der Quelle „Bauhandwerk 2014“ des J. Schulze umrissen.

Nach erfolgter Wärmedämmung entstehen oft feuchte Stellen, die dann schimmeln. Das liegt am Wassertransport, der ja nun in flüssiger Form erfolgt in Spiegelung mit der nicht ausreichenden Wasseraufnahmekapazität der Wand.

Der Wissenschaftler postuliert weiter, dass diese, bisher verkannte Tatsache daher rührt, dass die vor der Dämmung in aller Regel durchgeführten Berechnungen lediglich auf dem Rücktransport der Feuchtigkeit der Luft durch die Diffusion von Dampf basierten. Doch gerade, so Schulze, bei der Innendämmung käme es zu einer gesteigerten Abkühlung an der Außenwand, – Wasserdampf erreicht den Taupunkt auf seinem Weg durch die Wand, er schlägt sich flüssig in Form von Wasser nieder.

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Das häusliche Wundermittel – Backpulver

Backpulver ist ein Mittel, das wir hauptsächlich in der Küche kennen. Denn es hilft uns, jeden Küchen schön fluffig werden zu lassen. Backpulver isst nämlich ein sogenanntes Triebmittel, das jeden Teig schön luftig macht. Doch nur wenige wissen, dass Backpulver noch viel mehr positive Eigenschaften besitzt. So kann er wunderbar sowohl im Haushalt wie auch im Garten eingesetzt werden – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Backpulver im Haushalt

Ursprünglich wurde Backpulver „erfunden“, um in einer Hungersnot für mehr Nahrung zu sorgen. Denn die Anwendung von Backpulver führt dazu, dass weniger Mehl benötigt wird. So wird es gerne eingesetzt, um den Grauschleier von Gardinen zu entfernen. Hierzu wird einfach ein Päckchen Backpulver zur Wäsche hinzugegeben. Das Ergebnis wird alle Skeptiker erstaunen. Auch der verstopfte Abfluss gehört zu den Einsatzgebieten vom Backpulver.

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Schaffen Sie eine für Insekten unüberwindbare Barriere

Im Sommer, wenn die Insekten wieder die Tierwelt erobern, finden wir auch gelegentlich die eine oder andere Fliege in unseren Räumlichkeiten vor. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sich zu dieser Fliege nicht noch weitere Verwandte sowie Mücken, Wespen oder Spinnen dazugesellen würden. Wer sich in diesem Jahr endgültig von den Gliedertieren verabschieden möchte, der sollte seine Fenster und Türen mit Fliegengitter ausstatten.

Sinn und Zweck von Fliegengittern

Das Fliegengitter erfüllt in erster Linie den Hauptgrund, für sämtliche Insekten eine gewisse Barriere zu schaffen. So haben Fliegen, Mücken und Wespen keine Chance mehr in Wohnzimmer oder Kinderräumlichkeiten zu gelangen. Je nach Wahl kann das Fliegengitter und die Insektenschutztür verschiedenen Preisen und unterschiedlicher Lebensdauer unterliegen.

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Für Qualität lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen

Der Thonet s64 gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Modellen des Unternehmens. Die Produktion dieses Thonet Stuhls wird seit 1930 durchgängig aufrecht erhalten. Für Design- und Qualitätsliebhaber ist er daher nicht mehr wegzudenken und beweist einmal mehr, dass die Umsetzung von hohen Ansprüchen das Bestehen eines Produktes am Markt sichern.

Der Stahlrohr-Klassiker unter den Thonet Stühlen punktet mit einer überaus zeitlosen und klassischen Optik und einem genialen Konstruktion.

Für Wohnzimmer und Konferenzraum gleichermaßen geeignet

Der Thonet Freischwinger ist den fruchtbaren Berliner Jahren des Architekten Breuers zu verdanken, der sich um 1929 der Optimierung eines Prototyps widmete, der von Mart Stam kreiert wurde. Diesem mangelte es jedoch noch an der nötigen Flexibilität, um das gewünschte Wipp-Gefühl während des Sitzens zu erzeugen. Breuer überarbeitete die Konstruktion und schuf so den Thonet s64, der ab 1930 in Produktion ging. Käufer der Thonet Stühle schätzen an ihnen vor allem auch ihre vielseitige Einsetzbarkeit.

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Wie sollen Energiesparlampen, LEDs und Co entsorgt werden?

Tja, wie war das noch? Genau, eine Glühbirne gehört in den normalen Hausmüll. Oder doch nicht? Es ist schwierig geworden, denn die Leuchtmittel von heute haben aufgrund ihrer unterschiedlichen Zusammensetzung ganz andere Ansprüche hinsichtlich der Entsorgung. Wer gehört also wohin?

Wer darf in den Hausmüll?

Neben der „normalen“ Glühbirne gibt es nur noch ein Leuchtmittel, das über den normalen Hausmüll entsorgt werden darf: Die Halogenlampe. Der Grund dafür ist ihre Materialzusammensetzung, die ausschließlich aus Glas und Metall besteht. In den Altglascontainer gehören beide nicht, da dieses Glas einen viel höheren Schmelzpunkt hat als der von reinem Verpackungsglas. Sie wären also ein Störfaktor im Recyclingprozess.

Der Inhalt ist Schuld

Weder LED’s, Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren dürfen im regulären Hausmüll entsorgt werden. Sie sind beim Recyclinghof oder einer Annahmestelle für Sondermüll abzugeben. In ländlichen Gebieten wird hierfür die mobile Schadstoffsammlung angeboten.

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Spielparadies im eigenen Garten

Welches Kind träumt nicht davon, einen eigenen Spielplatz im Garten zu haben. Wer genügend Platz hat, kann seinem Nachwuchs diesen Traum erfüllen, allerdings müssen hier ein paar Regeln beachtet werden. Auf einem Spielplatz lauern Gefahren, die einkalkuliert und behoben werden können. Da Kinder nicht in der prallen Sonne spielen dürfen, muss der Standort sorgfältig ausgesucht werden. Hier bietet es sich an, unter vorhandene Bäume zu bauen oder mit Sonnensegeln zu arbeiten.

Sicherheit hat oberste Priorität

Auf einem Spielplatz dürfen nur hochwertige Holzschrauben verarbeitet werden. In keinem Fall sollten Nägel verwendet werden, die Verletzungsgefahr ist zu groß. Holz muss immer so bearbeitet sein, dass die Gefahr sich einen Splitter einzureißen gebannt wird. Wer seinen eigenen Spielplatz bauen möchte, sollte auf ein Fertigpaket zurückgreifen. Diese Pakete sind von Fachleuten geprüft und weisen in der Regel keine Schwächen auf.

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Was müssen Kunststofffenster leisten können?

Um ein qualitativ hochwertiges Kunststofffenster zu erkennen, müssen diese verschiedene Arten an Anforderungen erfüllen. Nur wenn alle Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, ergibt dies ein hochwertiges Kunststofffenster. Die wichtigsten Punkte bei den Anforderungen sind die Gebrauchstauglichkeit und einfache Handhabung, Dichtheit der Kunststofffenster und die Durchführung der Montage. Weitere Punkte, die es zu erfüllen gilt sind der Schallschutz, die Wärmedämmung und die möglichst einfache Wartung.

Die modernen Kunststofffenster, wie etwa die Schüco Fenster, garantieren in der Regel einfache Bedienung, ermöglichen aber andererseits auch ein Fülle an Bedienmöglichkeiten. Vielerorts im Internet bekommt man einen guten Überblick zum Thema Fenster. Bei den Kunststofffenstern besteht zudem auch die Möglichkeit, für den Einbau von elektronischen Komponenten, die das Öffnen und Schließen automatisieren. Um die Dichtheit eines Kunststofffensters sicher zu stellen, sollten die Fenster über einen Rahmen mit mindestens 3 Kammern und im Idealfall mit einem 5 Kammer- System verwendet werden. Für den fehlerfreien Gebrauch der Kunststofffenster ist eine fachgerechte Montage ebenso wichtig, wie der Einsatz des richtigen Werkzeugs. Die Vorbereitungen vor dem Fenstereinbau dürfen ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

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Damit die Schönheit der Fassade erhalten bleibt

Am Ende von einem strengen Winter zeigen sich immer Spuren an einer Fassade. Bröckelnder Putz und blätternde Farbe sind das Ergebnis. Damit die Witterung die Substanz von einem Gebäude nicht noch weiter schädigen kann, ist eine Reparatur der Schäden unbedingt erforderlich. Doch vorher gilt es gut zu recherchieren, denn Putz ist nicht gleich Putz und Haus ist nicht gleich Haus.

Früher gab es den guten, alten Baustellen Mörtel, der für fast jedes Gebäude verwendet wurde. Er darf heute aber nicht mehr eingesetzt werden, es sei denn für die Denkmahlpflege. Aber es gibt einige Nachfolger und der Bauherr hat die Auswahl zwischen unterschiedlichen Materialien.

Verputzen und erhalten

Fachleute unterscheiden zwischen Kunststoffputz und mineralischen Putz. Der mineralische Putz hat allerdings Eigenschaften, die auch zur Erhaltung des Gebäudes beitragen. Er puffert sogar Schlagregen ab und gibt die Feuchtigkeit dann wieder an die Umwelt zurück.

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Ameisen im Haus – was tun?!

Ameisen sind an sich nützliche kleine Tierchen, nur im Haus haben sie nichts zu suchen. Da sie bekanntlich sehr klein sind, kann hier nicht mit einem Fliegengitter gearbeitet werden. Damit nicht sofort Chemie benutzt werden muss, gibt es ein paar Tipps. Während anderes Ungeziefer durch Fliegengitter daran gehindert wird in das Haus zu gelangen, ist es bei Ameisen schwer. Findet man einzelne von ihnen, können sie mittels Handfeger und Schaufel ins Freie transportiert werden.

Verirrt sich jedoch eine Königin samt Gefolge, wird es schwieriger. Die einfachste Lösung hierbei ist, alle Lichter aus und Fenster auf. Die Ameisen finden meist einen Weg nach draußen. Beschleunigen kann man es, indem man mit einem Föhn oder Ventilator etwas nachhilft. Hat sich im Haus eine Ameisenstraße gebildet, ist eine Möglichkeit den Eingang mit Gips oder Silikon zu verschließen. Großmutters Rat Bachpulver oder zerkleinerte Eierschalen zu streuen, wirkt nicht immer, ist aber einen Versuch wert.

Eine andere Methode gegen Ameisen vorzugehen, man legt Duftstoffe aus. Ungeziefer mag es gar nicht, wenn es nach Lavendel, Lorbeer, Eukalyptus oder Zitrone duftet. Alle dies kann an der Straße ausgelegt werden und die kleinen Viecher verschwinden nach kurzer Zeit.

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Der Wunsch nach einem Eigenheim

Jeder kennt es; jeder möchte es gerne; und doch ist es nach wie vor eine sehr teure Angelegenheit. Die Rede ist klar vom eigenen zuhause, dem eigenen Haus. Allerdings hat sich hier in den vergangenen Jahren eine ganze Menge getan, denn mittlerweile sind die Preise für Immobilien deutlich gesunken im Hinblick auf die Finanzierungsmöglichkeiten, sodass sich auch immer mehr Normalverdiener ein solches Haus leisten können.

Somit sind die Möglichkeiten enorm gestiegen, was wiederum für viele sehr positiv zu sehen ist. Wer sich ein schönes Haus ausgesucht hat wird sicherlich auch einige Zeit dafür benötigt haben, denn gerade ein Hauskauf muss gut geplant sein.

Die Lage, der Preis und vor allem die Ausstattung ist immens wichtig. Viele unterschätzen die Eigenleistungen und Kosten, die bei einem richtigen Altbau auf sie zukommen. Lieber ein etwas neueres Haus kaufen und etwas in die Tasche greifen als später böse Überraschungen zu erleben.

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