Wärmepumpentechnik im Eigenheim verwenden

Die moderne Technik hat im Laufe gerade der letzten Jahrzehnte einiges gebracht, was sich unsere Eltern schon nicht mehr vorstellen können. Was noch in der guten alten Serie Enterprise Zukunftstechnik war, kann heutzutage jeder in der Hand halten. Man denke nur an die kleinen handlichen Kommandogeräte, mit denen man Bilder sehen, fernsprechen und Geräte steuern kann.

Die Wärmepumpentechnik ist einer solcher technischen Highlights, die breite Anwendung gefunden haben. Und zwar nicht nur wegen dem Umweltgedanken und der Energieeinsparung an sich. Auch wenn eine Heizungsanlage mit Wärmepumpentechnik heutzutage noch deutlich teurer ist als ohne, ist sie langfristig eine gute Investition.

Gerade für ein Eigenheim. In neu gebauten Eigenheimsiedlungen sieht man sie neben den Häusern oder auf den Dächern stehen: die Außengeräte der Wärmepumpen. Wobei es sich hierbei um Wärmepumpen mit Luft als Wärmeträger handelt.<!–more–>

Die Außenluft heizt

Am günstigsten sowohl in ästhetischer Hinsicht als auch energetischer ist eine Fußbodenheizung, die mit einer Luft-Wärmepumpe betrieben wird. Durch sie wird der Außenluft die in ihr vorhandene Wärme entzogen und zu den Heizkanälen im Fußboden geleitet. Dafür sind Pumpen und ein Kompressor erforderlich. Das sind aber auch die einzigen Energiekosten, die der Eigenheimbesitzer für seine Heizung zahlen muss, jedenfalls dann, wenn er keine Zusatzheizung verwendet.

Denn die eigentliche Wärmeenergie kommt, wie gesagt, aus der Luft. Moderne Wärmepumpen, wie sie heutzutage in den Eigenheimen verwendet werden, haben einen Energieüberschuss von 5-8. Das bedeutet, dass beispielsweise mit einem Stromverbrauch von 100 W eine Heizleistung von 500-800 W erzielt werden kann.

Die Erdwärme nutzen

Wer ganz gut sein will und noch etwas mehr Geld investiert, kann die Wärme der Erde nutzen. Dabei wird ein Tiefbrunnen errichtet, in dem eine Pumpe sitzt. Diese fördert Wasser nach oben, welches meist in der Tiefe der Erde eine Temperatur von +7° hat. Das Wasser wird in der Wärmepumpe mittels eines Wärme-Übertrager‘s komprimiert, die Wärme an den Heizkreislauf übergeben. Diese Wärmepumpen haben eine deutlich höhere Effektivität. Das rührt unter anderem daher, dass die Temperatur in der Tiefe der Erde immer gleich ist. Egal, welche Wärmepumpe verwendet wird, durch dieses Prinzip lassen sich viel Energie und Geld einsparen. So lassen sich die engagierten Klimaziele unseres Landes auch durch den Eigenheimbesitzer unterstützen.

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Giersch sieht niemand gern im Garten

Eines der Unbeliebtesten, weil scheinbar unausrottbaren Unkräuter, ist der Giersch. So gut wie jeder Gartenbesitzer kennt dieses, jedem Bekämpfungsversuch widerstehende Unkraut. Nun ist der Begriff Unkraut ein vom Menschen geprägter Begriff, der lediglich den Nutzen für den Menschen darstellt oder auch nicht.

Das Pendant, das Nutzkraut, gibt es so noch nicht. Die Natur hingegen kennt solche Unterscheidungen nicht. In der Natur hat jedes Kraut seine Berechtigung. So auch der Giersch. Er sorgt beispielsweise durch seine flächenmäßige Verbreitung dafür, dass der Boden stets beschattet ist. Dies ist für diverse Insekten vorteilhaft.

Auch dient der Giersch, jedenfalls seine frischen Triebe, Vögeln, Raupen usw. als Nahrung. Leider mögen Schnecken Giersch nicht. Das wäre sonst eine sehr gute Symbiose. Aber auch für den Menschen kann der Giersch von Vorteil sein.

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Kaffee ist das liebste Getränk

In Deutschland wird sehr viel Kaffee getrunken, fast ein halber Liter täglich pro Kopf. Der größte Teil davon wird in Privathaushalten aufgebrüht. Doch auch dort haben Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten bereits zu einem großen Teil das gemütliche Aufbrühen mit der Hand abgelöst. Doch wo liegen die Unterschiede der verschiedenen Techniken, mit denen die Maschinen den Kaffee aufbrühen.

Es darf günstig sein

Am häufigsten wird die ganz normale Kaffeemaschinen in den Privathaushalten gefunden. Zum einen ist der Preis für diese Art von Maschine erschwinglich. Zum anderen kann man mit ihrer Hilfe guten, aber günstigen Kaffee produzieren. Denn eine Tasse kosten um und bei 8 Cent. Doch auch hier heißt teuer nicht besser. Denn die Preisunterschiede sind doch recht groß. Dies ist aber unter anderem auch von der produzierbaren Menge abhängig. Selbstverständlich kostet eine Kaffeemaschine für 20 Tassen mehr als eine für nur 4 Tassen.

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Damit machen Sie Ihre Terasse Sommerfit

Die Veranda ist im Sommer ein schöner Rückzugsort. Die Möglichkeiten einer Terrassennutzung sind sehr umfassend. Monaten des Frühjahrs muss die Veranda neu bepflanzt werden. Für die Gartenveranda gibt es zahlreiche schöne und vielfältige Pflanzen.

Dank der optimalen Pflanzen wirkt eine Gartenveranda wesentlich einladender und positiver. Diese positiven Nebeneffekte haben vor allem Hausbesitzer gerne. Mit unseren Ratschlägen haben Sie die wohltuende Terrassenbepflanzung in wenigen Augenblicken. Besonders gut machen sich Kübelpflanzen auf der Veranda. Die vorzeitige Entscheidung ist also die Anzahl der Kübel.

Ein mediterranes Flair – Oleander hilft

Für die Bepflanzung der Veranda gibt es zahlreiche Pflanzenarten. Die richtige Pflanze auszuwählen kann schwer sein. Der Grund dafür ist, dass die Gartenveranda oftmals in Richtung der Sonne errichtet wurde. Die Sonnenbedingungen sind für die Orelanderpflanze optimal. Er mag die Sonne und bringt ein angenehmes Flair auf die Terrasse. Lediglich ein Quartier für die Pflanzen im Winter ist wichtig.

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Hausfassade reinigen so geht es

Die Fassade des Hauses ist immer starken Umwelt- und Wettereinflüssen ausgesetzt und das sieht man einfach im Laufe der Jahre. Hinzu kommen noch die Abgase der Autos oder Kamine. Die Fassade wird schmutzig und sieht einfach nicht mehr schön aus. Was jetzt aber nicht bedeuten soll, dass diese gleich komplett neu gestrichen werden muss, denn eine Fassadenreinigung tut es auch.

Die Vorbereitungen

Am sinnvollsten ist es, einen Hochdruckreiniger zu verwenden. Dieser kann auch in Baumärkten gemietet werden. Der Druck des Wassers kann so gut wie alle Verschmutzungen nachhaltig lösen. Der Hochdruckreiniger erreicht auch mühelos Stellen, wie Ecken, Kanten und Fugen. Ganz schnell kann danach die Fassade im neuen Glanz erstrahlen. Besonders wichtig ist es, während der Arbeiten, dass immer auf die Sicherheit geachtet wird.

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Die Terrasse winterfest machen

Auch wenn das Wetter uns in diesem Jahr zu vermitteln scheint, dass Herbst und Winter übersprungen werden soll, ist es wie in jedem Jahr sinnvoll, seine Gartenmöbel und auch die Terrasse selber für den Winter fertig zu machen.

Die Terrasse

Je nachdem, ob sie aus Holz oder Stein gefertigt ist, muss sie mit dem entsprechenden Reinigungsmittel gereinigt werden. Denn auch auf Steinplatten setzen sich über Sommer diverse Partikel ab, die zwar nicht wirklich gesehen werden, aber im Winter zu Moosbildung führen können. Daher empfiehlt es sich mit einer Seifenlauge die Steine abzuschrubben und gut mit klarem Wasser nachzuspülen. Eventueller Wildwuchs in den Fugen einer Steinterrasse ist mit dem Fugenmesser zu beseitigen. Dies gilt besonders für Baumsetzlinge, die, wenn sie dort belassen werden, für großen Schaden sorgen können.

Eine Holzterrasse ist nach dem Reinigen gut durchzutrocknen und danach mit einer Wetterschutzlasur zu behandeln. Diese sollte grundsätzlich vor der kalten und nassen Jahreszeit aufgetragen werden. Zwar gibt es Stimme, die sagen, dass dies nur alle zwei bis drei Jahre geschehen muss. Doch verlängert jede Wetterschutzanwendung die Lebensdauer der Terrasse. Gerade, wenn sie stark frequentiert ist, ist dies wie Wellness. Also sollte man dies im Herbst immer machen. Ob man zusätzlich eine Anwendung im Frühjahr durchführt, ist vom Winterverlauf abhängig.

Die Gartenmöbel

Alle Gartenmöbel sind mit einer leichten Seifenlauge zu reinigen. Kunststoffmöbel werden gut abgetrocknet und können sofort im Keller oder Gartenhäuschen eingelagert werden. Ist dafür kein Platz vorhanden, sollte auf jeden Fall eine Schutzfolien / -plane über sie gelegt und gut befestigt werden. So kann die winterliche Witterung ebenfalls keinen direkten Einfluss auf die Möbelstücke nehmen.

Bei Holzmöbeln ist ebenfalls die Wetterschutzlasur aufzutragen, nachdem sie gut getrocknet sind. Größere Verschmutzungen sind eventuell mit Sandpapier zu entfernen. Auch eventuelle Reparaturen können jetzt durchgeführt werden. War der Sommer recht heiß, wird das Holz die Holzschutzlasur regelrecht aufsaugen. Entsprechend sollten zwei oder gar drei Lagen Lasur aufgetragen werden. Auch die Lasur muss gut durchtrocknen, bevor die Stücke im Winterlager verschwinden.

Sitzauflagen

Sitzauflagen passen nur selten in die Waschmaschine. Doch wenn man sie über Sommer regelmäßig ausgeschüttelt und ausgeklopft hat, sollten sie einigermaßen sauber sein. Eventuelle grobe Verschmutzungen können mit einem Teppichreiniger entfernt werden: Auftragen, einwirken lassen und absaugen. Auf alle Fälle sind die Sitzauflagen trocken und kühl aufzubewahren, um sie im nächsten Jahr wieder zum Einsatz bringen zu können. Und Vorsicht: Mäuse lieben sie als Nester. Daher sollte man sie in entsprechenden Schutzhüllen verstauen.

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Auf die Dämmung kommt es an!

Eine Nachricht, die in neuster Zeit durch die Medien sauste, ist die Tatsache, dass gewisse Arten von Wärmedämmung durchaus nicht geeignet sind, Geld zu sparen. Um etwaigen Kritikern der Industrie und ihren Anhängern, die mit der Außendämmung, die hier gemeint ist, ganz vorzüglich Geld verdienen, vom Inhalt der Meldung zu überzeugen, sei hier die sachlich-fachliche Erklärung aus der Quelle „Bauhandwerk 2014“ des J. Schulze umrissen.

Nach erfolgter Wärmedämmung entstehen oft feuchte Stellen, die dann schimmeln. Das liegt am Wassertransport, der ja nun in flüssiger Form erfolgt in Spiegelung mit der nicht ausreichenden Wasseraufnahmekapazität der Wand.

Der Wissenschaftler postuliert weiter, dass diese, bisher verkannte Tatsache daher rührt, dass die vor der Dämmung in aller Regel durchgeführten Berechnungen lediglich auf dem Rücktransport der Feuchtigkeit der Luft durch die Diffusion von Dampf basierten. Doch gerade, so Schulze, bei der Innendämmung käme es zu einer gesteigerten Abkühlung an der Außenwand, – Wasserdampf erreicht den Taupunkt auf seinem Weg durch die Wand, er schlägt sich flüssig in Form von Wasser nieder.

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Das häusliche Wundermittel – Backpulver

Backpulver ist ein Mittel, das wir hauptsächlich in der Küche kennen. Denn es hilft uns, jeden Küchen schön fluffig werden zu lassen. Backpulver isst nämlich ein sogenanntes Triebmittel, das jeden Teig schön luftig macht. Doch nur wenige wissen, dass Backpulver noch viel mehr positive Eigenschaften besitzt. So kann er wunderbar sowohl im Haushalt wie auch im Garten eingesetzt werden – mit erstaunlichen Ergebnissen.

Backpulver im Haushalt

Ursprünglich wurde Backpulver „erfunden“, um in einer Hungersnot für mehr Nahrung zu sorgen. Denn die Anwendung von Backpulver führt dazu, dass weniger Mehl benötigt wird. So wird es gerne eingesetzt, um den Grauschleier von Gardinen zu entfernen. Hierzu wird einfach ein Päckchen Backpulver zur Wäsche hinzugegeben. Das Ergebnis wird alle Skeptiker erstaunen. Auch der verstopfte Abfluss gehört zu den Einsatzgebieten vom Backpulver.

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Schaffen Sie eine für Insekten unüberwindbare Barriere

Im Sommer, wenn die Insekten wieder die Tierwelt erobern, finden wir auch gelegentlich die eine oder andere Fliege in unseren Räumlichkeiten vor. Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn sich zu dieser Fliege nicht noch weitere Verwandte sowie Mücken, Wespen oder Spinnen dazugesellen würden. Wer sich in diesem Jahr endgültig von den Gliedertieren verabschieden möchte, der sollte seine Fenster und Türen mit Fliegengitter ausstatten.

Sinn und Zweck von Fliegengittern

Das Fliegengitter erfüllt in erster Linie den Hauptgrund, für sämtliche Insekten eine gewisse Barriere zu schaffen. So haben Fliegen, Mücken und Wespen keine Chance mehr in Wohnzimmer oder Kinderräumlichkeiten zu gelangen. Je nach Wahl kann das Fliegengitter und die Insektenschutztür verschiedenen Preisen und unterschiedlicher Lebensdauer unterliegen.

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Für Qualität lohnt es sich, etwas tiefer in die Tasche zu greifen

Der Thonet s64 gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Modellen des Unternehmens. Die Produktion dieses Thonet Stuhls wird seit 1930 durchgängig aufrecht erhalten. Für Design- und Qualitätsliebhaber ist er daher nicht mehr wegzudenken und beweist einmal mehr, dass die Umsetzung von hohen Ansprüchen das Bestehen eines Produktes am Markt sichern.

Der Stahlrohr-Klassiker unter den Thonet Stühlen punktet mit einer überaus zeitlosen und klassischen Optik und einem genialen Konstruktion.

Für Wohnzimmer und Konferenzraum gleichermaßen geeignet

Der Thonet Freischwinger ist den fruchtbaren Berliner Jahren des Architekten Breuers zu verdanken, der sich um 1929 der Optimierung eines Prototyps widmete, der von Mart Stam kreiert wurde. Diesem mangelte es jedoch noch an der nötigen Flexibilität, um das gewünschte Wipp-Gefühl während des Sitzens zu erzeugen. Breuer überarbeitete die Konstruktion und schuf so den Thonet s64, der ab 1930 in Produktion ging. Käufer der Thonet Stühle schätzen an ihnen vor allem auch ihre vielseitige Einsetzbarkeit.

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